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Le¶no
Die erste Quellerwänung hinsichtlich des Leœno Dorfes stammt aus Jahr 1354. Es ist eine Übergebensurkunde des Ritterdorfes dem Dietrich von Orden-Hochmeister Winriech von Kniprode. In der Übergebung wurden 40 Grundparzellen im Dorf Leite und Lubawo See erwähnt. Im Jahr 1438 das Dorf unterliegt des Eigentums der Kreuzritter nicht mehr. Es wurde zur Verfügung der Tuchola Kommutatorschaft gestellt. Im Jahr 1466 Leœno wurde ein am Rande des Tuchola Bezirks gelegenen Königsdorf. In II Hälfte des XVI-Jahrhunderts Leœno ist es eine beträchtliche Siedlung. Gemäß der aus Jahr 1570 stammenden Quellangaben diese Siedlung war von 36 Familien bewohnt. Da war fünf Gärten und zwei Wirtshäuser. Im Jahr 1664 in Leœno war 40 Grundparzellen, 4 von Schultheiß und 4 von Pfarrer. Die St. Kreuz-Erhebung-Kirche in Leœno gehört zu den am besten erhalten gebliebenen und am meisten originalen kaschubischen Holzkirchen. Sie stammt aus XVII Jahrhundert. Das Bestehen der Kirche und der Pfarre in Leœno bestätigen erst die Quellen vom Jahr1534. In diesem Jahr die Kirche in Leœno wurde im Güterinventar des Breslauen Bischofstums erwähnt. Damals war das die St. Katrin-Kirche. Währen der Reformation die Kirche hat den Status der Pfarrekirche verloren – sie war eine Filiale der Kirche in Brusy. Höchstwahrscheinlich ist dazu am Ende des XVI Jahrhunderts gekommen. Die erste Mitteilungen über Aussehen der Kirche erbringt eine Aufzeichnung des Besuches von Bischof Hieronim Rozra¿ewski im 1583-1584 Zeitraum. Die beschriebene Kirche war bis zum Jahr 1634 erhalten geblieben, wann denn sie der Zerstörung aus des Brandfeuers erlag. Die neue Kirche wurde in Jahren 1634 – 1687 errichtet. Das Jahr 1687 war die die Zeit des Wiederbesuches des Bischofes. Der Oberbischof von Kartuzy in seinem Arbeitsstück "Ad Historiam Ecclesiasticam Pomeraniae" vom Jahr 1749 behauptet, dass die Bennenungsänderung der Kirche in Leœno nach dem Jahr 1642 erfolgte. Laut der Pfarrechronik die Stifterin der neuen XVII-Jahrhundert-Kirche war die Königin Marie-Ludwik Gonzaga. Die Hipothese der königlichen Striftung konnte davon hervorkommen, dass die Kirche ab Anfang ihrer Geschichte war unter königlichem Patronat (Königsdorf). Entsprechend der bis zum XIX Jahrhundert herrschenden Sitten, oder gerade des Rechtes, die Baukosten der neuen Kirche, due unter königlichem Patronat blieb, im 2/3-Teil waren durch König in Vertretung vom Gemeindevorsteher, und im 1/3-Teil durch die örtliche Gemeinde (Pfarre) zu tragen. Keine Quellen betreffs der Kirchebau sind bis heute erhalten geblieben. Aus dem vom Jahr 1687 stammenden Dokument kommt nur die Information hervor, dass über dem Presbyterium und im Schiff ein Brettgewölbe war, und in der Verbindungsstelle des Presbyteriums und des Schiffs auf dem Dach eine mit der Dachschindel überdeckte Signatur war ( in quo est sygnarek). In dieser Zeit die Kirche war vom Friedhof mit einem freistehenden Glockenraum und einem Friedhofsbeinhaus umgegeben. Der Zustand der Kirche im Jahr 1687 erfreute sich eines guten Rufes. Die Kirche war keum 40 Jahren früher aufgebaut. Eine mehr ausführliche Beschreibung der Kirche ist dem Darstellschreiben über Bischof Szaniawski Besuch mi Jahr 1970 zu entnehmen. Außer der wiederholten Mitteilungen von beiden Besuchen die XVII-Jahrhundert-Beschreibung erwähnt einen Musikchor, auf dem ein Orgelpositiv unterbracht war. Die hölzerne St. Kreuz-Erhebung-Kirche in Leœno wurde im Jahr 1642 errichtet, und dann nach dem Jahr 1710 ernsthaft umgebaut. Am Anfang des XIX Jahrhunderts baute man vom Westen einen Turm, und schon im XX Jahrhundert den westlichen Eingangsraum. Die Kirche mit der gegenwärtigen architektonischen Gestalt, die sich durch die Zusammensetztung der mehreren Bauphasen ergab, darstellt ein besomderes Beispiel der hölzernen Sakralarchitektur im Region der Kaschuben. Das wesentliche Auszeichnungselement in der Architekturscholle der Kirche ist der charakteristischer Turm. Der Turm von Leœno-Kirche vejüngt sich aufwärts und hat einen eher für Süd-Polen charakteristischen Stubenraum. Die Andersheit der Turmlösung wird durch die hoche Spitzbekrönung ersteigert. Sowohl die Turmwände als auch die Bekrönung sind mir dem Dachschindel bedeckt. Einer der anderen solchen Auszeichnugselementen ist ein Drei-Schiff-Klumpen, obgleich es auch ein Ergebnis der späteren Umbau der Kirche ist. Die vielschiffförmige Lösungen in den kleinen Dorfkirchen, nicht nur Holzkirchen, in diesem Region treten selten auf. Unter der Holzkirchen ist es die einzige Lösung dieser Art im Gegensatz zum Süd-Polen, wo die meisten Holzkirchen, besonders die neuzeitlichen, als vielschiffförmig errichtet sind. Der Haupteingang zur Kirche ist in der Nordwand unterbracht, was auch eine Abweichung von einer Traditionist , die Eingänge in den südlichen oder westlichen Front zu unterbringen. Es ist gleichfalls eine Abweichung von der Tradition der Funktionierung des Kircheinnenraumes. Schon im XX Jahrhundert die innere Presbyterium-, Schiffkörper- und Chorstützsäulenwände wurden von XX-jahrhundertlicher Ölmalereien gesäubert. Gegenwärtig sie leuchten mit der Farbe und der Faktur des firnissten Rohholz. Dieser reiner Ästhetikeingriff, wohl umstritten unter der Konservatorenhinsicht, beherrsche den jetzigen Charakter des Innere. Man unterliegte zeitgenössisch dem Konservieren wertvolle XVII- u. XVIII-jahrhundertliche Ausrüstung der Kirche. Meist sehenswert ist die XVII-jahrhundertliche aus dme Regenbogengebälk ausgeführte Barock-Kreuzigung-Gruppe als auch die XVII-jahrhundertliche Altäre. Es ist sowohl ein interesanter Orgelprospekt aus Anfang XVIII Jahrhundert und ein Seitenaltar mit Presbyterium aus Hälfte der XVIII Jahrhundert erhalten geblieben. Die Kirche in Leœno im Hinblick sowohl auf untypischen Architekturprogramm als auch die erhalten gebliebene Denkmalausrüstung kommt als ungewöhnlich wertvolles Denkmal der hölzernen Sakralarchitektur vor. Vor dem Hintergrund der anderen regionalen, bewußt tarditionell in den sich auf Hallengotikkirchen beziehenden Formen, Holzkirchen,, die Kirchein in Leœno, insbesonders die drei letzte Umbauphasen, zeugt eine Bestrebung der Stifter und Hersteller zum Erreichen einer Originalform, der kein Einflußausüben anderer Milieus bei Bestrebung der ausgebauten und plastischen Form entzogen wird. Im Jahr 1975 führte man die Altar-, Kanzel-, orgel und Chorkonstruktion. Die gesäuberte Außenwände bedeckte man mit einer Firnisschicht, um damit den Charakter der Innenausstattung zu öndern. Die letzte Renovierung wurde im Zeitraum von 1993-1994 Jahren durchgeführt, wobei die sämtliche Dachschindelung, Dachdeckung und Turmwände erneuert wurden.

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